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Gesundheitsversorgung Nur vier Spitäler? Die Reaktionen.

Spital Flawil
Legende: Die Spitäler Altstätten, Walenstadt, Wattwil, Flawil (Bild) und Rorschach sollen zu Gesundheitszentren werden. Keystone

«Wir haben es schon immer gesagt», schreibt die St. Galler SVP sinngemäss in ihrer Mitteilung und fordert eine politische Aufarbeitung. Man nehme besorgt zur Kenntnis, dass «nur vier Jahre nachdem das Stimmvolk eine Milliarde Franken für die neue Spitalinfrastruktur gesprochen hat, diese bereits wieder überarbeitet werden muss».

Fehlplanung kommt Steuerzahler teuer zu stehen
Autor: SVP des Kantons St. GallenMedienmitteilung

An der Qualität der medizinischen Versorgung dürfe nicht gerüttelt werden, schreibt die FDP aber man sei offen «für neue Modelle, die langfristig finanzierbar sind».

Für die gesamte Bevölkerung muss am Schluss eine qualitativ hochwertigere Gesundheitsversorgung bestehen.
Autor: FDP des Kantons St. GallenMedienmitteilung

Das Konzept des Verwaltungsrats der Spitalverbunde sei völlig unhaltbar und unzumutbar, schreibt die Gewerkschaft VPOD.

Über 1000 Angestellte müssten entweder Arbeitsorte wechseln oder würden ihre Stelle verlieren.
Autor: Gewerkschaft VPODMedienmitteilung

Die CVP unterstützt den Vorschlag «die medizinischen Leistungen innerhalb der Spitalverbunde zu konzentrieren». Man könne sich durchaus überlegen, bestehende Standorte als Kompetenzzentren auszubauen.

Unabdingbar ist, dass auch kantonsübergreifende Lösungen gesucht werden.
Autor: CVP des Kantons St. GallenMedienmitteilung

SP und Grüne finden die «Forderungen nach Spitalschliessungen inakzeptabel». Man stehe hinter der bisherigen Spitalstrategie und den Spitalstandorten.

SP und Grüne fordern ein klares Bekenntnis zu allen Spitalregionen.
Autor: SP und Grüne Kanton St. GallenMedienmitteiliung
Legende: Video Kanton St. Gallen: Regionalspitäler droht Abbau abspielen. Laufzeit 03:03 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 31.05.2018.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
    Private Spitäler die riesige Gewinne abschöpfen werden gefördert, die öffentlichen haben kein Geld. Einmal mehr geht es um die Gewinne der class econimque mit ihren Managern und Aktionären. Das gleiche bei den KK‘s: Milliarden fliessen aus dem öffentlichen Bereich in die Taschen einzelner, unproduktiver Superreicher und Schwätzer. Alles schmackhaft verpackt von den beiden Wirtschaftsparteien.
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