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Gewalttat in Näfels Mann verletzt Frau in Hotel schwer

Die Tat: Ein 30-jähriger Mann hat am Freitagabend gegen 22.00 Uhr in einem Hotel in Näfels eine gleichaltrige Frau schwer verletzt. Wie die Glarner Kantonspoizei schreibt, hörten andere Hotelgäste Schreie und Lärm und eilten zu Hilfe. Die Frau wurde mit schweren Augenverletzungen und Prellungen mit der Rega ins Universitätsspital Zürich geflogen. Der Täter verlor aus bisher ungeklärten Gründen das Bewusstsein und verstarb noch vor Ort. Die Polizei geht von einem Beziehungsdelikt aus.

Die Hotelgäste hatten den Eindruck, dass der Täter unter Drogen gestanden hat.
Autor: Daniel MenziMediensprecher Kantonspolizei Glarus

Der Täter: Der 30-jährige Mann ist am vergangenen Donnerstag mit einem Flugzeug in die Schweiz eingereist. Wie die Polizei schreibt, wurde der Mann während dem Flug auffällig und er soll «Allahu Akbar» gerufen haben. Er wurde am Flughafen Zürich der Polizei übergeben, wo er ebenfalls in Ohnmacht fiel und ins Spital gebracht wurde. Am Freitag checkte der Mann zusammen mit dem Opfer im Hotel in Näfels ein. Als die Hotelgäste der Frau zu Hilfe eilten, war der Täter unbewaffnet. Gemäss Zeugenaussagen könnte der Mann unter Drogen gestanden haben. Die genaue Todesursache wird nun von den Strafuntersuchungsbehörden abgeklärt.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Jucker (Jucker)
    Ich kann nicht verstehen, weshalb durch die Polizei kein psychologischer Dienst/Psychiater beigezogen wurde. Es braucht auch kein Verbrechen stattgefunden zu haben, wenn sich jedoch Jemand so auffällig benimmt, könnte sogar ein FFE angebracht sein. Ansonsten werden bereits bei kleineren Auffälligkeiten Psychologen /KESB/etc. beigezogen. Ansonsten bin ich mit der KAPO Zürich sehr zufrieden.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Auch wenn es den Medienschaffenden einfach aus ideologischen Gründen nicht einleuchtet und passt, aber die meisten solcher brutalen Handlungen passieren in einer Multikultigesellschaft viel zahlreicher, als es vor der Globalisierung eben war! Alle versuchten Tabuisierungen und Verheimlichungen solcher Täter nützt längst nichts mehr: Wer Augen und Ohren offen hält und die Fakten beim Namen nennt, mag "unbeliebt" in der "Gutmensch-Mentalität" dastehen! Aber realen Fakten kann niemand ausweichen!
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  • Kommentar von Manuela Fitzi (Mano)
    Tönt wirklich stark nach einem Drogendelikt, andere Augenzeugen in anderen Presseorganen äussern sich auch dahingehend. Es nimmt mich wunder, ob erhöhte Gewaltbereitschaft eine zu erwartende Reaktion bei gewissen Drogen ist. Gewiss. Dass man ihn aber nach dieser Geschichte einfach freilässt, ist für mich völlig unverständlich. Dass er Allahu Akhbar gerufen hat, dürfte purer Zufall sein, bzw. auf Flügen von einem muslimischen Land finden sich einige Religionsangehörige wieder.
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