«Ich will etwas sagen mit meinen Bildern.»

Das Appenzellerland besteht für viele Menschen aus Viehschauen, Sennen, Alpen und Trachten. Die Region kann aber mehr – das will der Fotograf Mäddel Fuchs zeigen. Seit 40 Jahren fotografiert und zelebriert er Appenzeller Landschaften, Menschen und ihren Alltag.

Portät Mädel Fuchs

Bildlegende: Mäddel Fuchs: Sein neustes Buch zeigt eine Auswahl seiner Fotografien. SRF / Peter Schürmann

Mäddel Fuchs fotografiert seit 1975, also seit 40 Jahren. Zuvor studierte er Jus und Medizin, brach das Studium aber ab und begann mit der Fotografie. Den Umgang mit der Kamera brachte er sich selber bei.

«  Die Kamera als Verbindung zwischen Mensch und Umwelt. Das ist etwas Wunderbares »

Mäddel Fuchs
Fotograf

Aufgewachsen ist Fuchs in Zürich, besuchte im Ausserrhodischen Trogen das Gymnasium. Heute lebt er mit seiner Frau in Gais.

Das aktuellste Buch von Mäddel Fuchs zeigt in einem Teil eine Auswahl aus seinen 40 Jahre Fotografie im Appenzellerland. Es sind über 200 Schwarz-Weiss-Fotografien: Berge, Hügel, Tiere, Menschen und die Traditionen. Entstanden ist ein Denkmal für das Appenzellerland mit einem liebevollen Blick auf die Region.

«  Ich versuche möglichst sensible Bilder zu machen. »

Mäddel Fuchs
Fotograf

Das Buch

Appenzeller Welten – 415,5 km2 im Universum: Das neuste Buch von Mäddel Fuchs ist in Zusammenarbeit mit dem Historiker Albert Tanner entstanden. Es besteht aus vier Teilen: Kurzbiografien, Fotografien von Mäddel Fuchs, Appenzeller Welten aus Kultur und Geschichte und zwei CDs mit traditioneller und neuer Musik.