Inge Schmid geht über die Bücher

Die SVP-Kandidatin Inge Schmid hat im ersten Wahlgang für die Ausserrhoder Regierung das absolute Mehr deutlich nicht erreicht. Sie will sich nun überlegen, ob sie im zweiten Wahlgang nochmals antritt. Für FDP-Kandidat Paul Signer steht die Strategie noch nicht fest.

SVP Regierungsratskandidatin Inge Schmid verfolgt die Wahlresultate während der Wahlveranstaltung zum neuen Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden.

Bildlegende: SVP Regierungsratskandidatin will bis am Abend entscheiden, ob sie nochmals antreten will. Keystone

Schmid zeigte sich etwas enttäuscht über den Wahlausgang. Deshalb wolle sie sich bis Montagabend Zeit lassen, um zu überlegen wie es weitergeht. Schmid und SVP-Präsident Edgar Bischof wollen nun das Wahlresultat analysieren.

Auch die FDP mit Kandidat Paul Signer will ihre Strategie überdenken. Präsident Hanspeter Blaser ist aber überzeugt, dass Signer auf einem guten Weg sei. Man wolle auch für den zweiten Wahlgang zurückhaltend Wahlkampf betreiben. Dies habe sich bewährt.