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Ostschweiz Kreuzlingen und Altnau wollen ein Reka-Feriendorf

Der Schweizer Reiseveranstalter Reka will in der Schweiz bis zu drei neue Feriendörfer am Seeufer bauen. Die Thurgauer Gemeinden Kreuzlingen und Altnau sind in der engeren Auswahl. Sie verhandeln zurzeit mit Grundeigentümern.

Lachende Kinder auf Schaukeln, Spielplatz
Legende: Spielplätze gelten als fester Bestandteil von Reka-Feriendörfern. Symbolbild: Keystone

Die neuen Reka-Feriendörfer sollen bereits in zwei bis drei Jahren realisiert werden, sagt Damian Pfister von Reka. Er bestätigt einen Bericht der Thurgauer Zeitung. Zurzeit sucht Reka nach geeigneten Standorten. Das neue Dorf braucht rund 20'000 Quadratmeter Platz. Es sollen rund 50 Wohnungen plus Spielplätze und weitere Einrichtungen entstehen.

Reka ist in Verhandlungen mit Altnau und Kreuzlingen. Auch die Grundeigentümer wurden bereits einbezogen. Zurzeit sind schweizweit zwölf Orte auf der Liste der Reka. Bis im Sommer soll ein Vorentscheid fallen. Bis Ende Jahr werden dann für bis zu drei Standorte die entsprechenden Projekte ausgearbeitet. Werner Müller, welcher beim Kanton Thurgau für den Tourismus zuständig ist, sieht eine grosse Chance für den Kanton: «Der volkswirtschaftliche Nutzen ist gross.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von K. Räschter, Schweiz
    Aus meiner Sicht kann es nicht sein, dass man auf der Schweizer Seite am Bodensee noch solche Projekte realisiert. Der Zugang zum Bodensee ist heute schon sehr eingeschränkt, da braucht es nicht noch mehr Beschränkungen wegen solchen Bauten. Reka soll sich ein anderes Ort aussuchen, sicher aber nicht das Bodensee-Ufer im Kanton Thurgau. Und so gross kann der volkswirschaftliche Nutzen nicht sein, dass die einheimische Bevölkerung sich dafür einschränken muss.
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