Lakers beissen zwar, schmerzen aber den Gegner nicht

Zum Auftakt der neuen Eishockey-Saison resultierten für die Rapperswil-Jona Lakers zwei Niederlagen. Das sei nicht weiter beunruhigend, sagt Trainer Eldebrink. Der Spielstil gefalle ihm, doch an der Effizienz müsse man noch arbeiten.

Anders Eldebrink

Bildlegende: Trainer Anders Eldebrink hat grosse Ziele in dieser Saison. Keystone

«Ich bin fürs Erste zufrieden mit dem, was ich gesehen habe», resümiert Anders Eldebrink nach den zwei Auftaktspielen. Doch ärgere es ihn, dass seine Mannschaft trotz optischer Überlegenheit nur einen Punkt aus den zwei Spielen mitnehmen könne. Eldebrink hat die Lakers im Frühjahr übernommen und soll sie nach fünf Jahren wieder in die Playoffs führen.

«Wir müssen in der Offensive noch effizienter werden», analysiert der gebürtige Schwede. Vor allem im Spiel gegen Ambri haben die Lakers deutlich öfters auf das gegnerische Tor geschossen als der Gegner. Trotzdem resultierte eine 2-zu-3-Niederlage. «Zusätzlich fehlt uns die Erfahrung, eine Führung im Spiel zu behaupten.»

Eldebrink sieht die Mannschaft auf gutem Weg, die gesetzten Ziele zu erreichen. Die Auftaktniederlagen seien zwar schmerzhaft. Aber mit Geduld werde sein Team aus den Fehlern lernen.