Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit in der Ostschweiz

Die Zahl der Arbeitslosen ist im November in den meisten Kantonen der Ostschweiz leicht angestiegen, wie die
Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) am Montag mitteilte. Einzig Schaffhausen und Appenzell Ausserrhoden können sich dem Trend entziehen.

Prospekte RAV

Bildlegende: Die Arbeitslosenquote in der Ostschweiz ist tiefer als im Schweizer Schnitt. Keystone

In der gesamten Schweiz beträgt die Arbeitslosenquote 3,2 Prozent (+0,1 Prozent).

Sämtliche Ostschweizer Kantone haben eine tiefere Arbeitslosenquote - zum Teil eine markant tiefere. Appenzell Innerrhoden zum Beispiel hat im Moment eine Quote von 1,2 Prozent (+0,1 Prozent). Das entspricht 107 (+15) Arbeitslosen. In Ausserrhoden waren im November 491 (-23) Arbeitslose registriert, was einer unveränderten aktuellen Quote von 1,7 Prozent entspricht.

In Graubünden stieg die Zahl der arbeitslosen Menschen im vergangenen Monat um 233 auf 2280. Entsprechend kletterte die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozent auf 2,1 Prozent nach oben. Im Kanton St. Gallen liegt diese Marke gegenwärtig unverändert bei 2,4 Prozent.

Bei 2,5 Prozent (+0,2 Prozent) liegt der Arbeitslosenquote im Thurgau. Und im Kanton Glarus stieg die Quote um 0,1 Prozent auf 2,5 Prozent.