Zum Inhalt springen

Littering Glarus Nicht mehr Kompetenzen für die Gemeinden

Seit 2016 wird im Kanton Glarus das Littering bekämpft. Im kantonalen Umweltschutzgesetz ist festgehalten, dass in erster Linie die Gemeinden dafür zuständig sind. Für zwei GLP-Landräte aus Glarus Nord haben die Gemeinden aber zu wenig Spielraum. Weil sich die Situation seit 2016 nicht merklich verbessert habe, wollen sie, dass nicht nur Polizisten sondern auch Verwaltungsangestellte Bussen verhängen dürfen.

Anders sieht es die Glarner Regierung. Die Gemeinden hätten genügend Möglichkeiten, das Littering zu bekämpfen. Sie setzt mehr auf Prävention als auf Ordnungsbussen.

Weiter schreibt sie in der Antwort auf die entsprechende Interpellation, dass im vergangenen Jahr insgesamt 8'500 Stunden dafür eingesetzt wurden, Abfall von den Strassen wegzuräumen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Die Herren Regierungsräte sollten doch jeden Tag den Mist aufräumen helfen, dann würden sie eine anderes Urteil fällen. Freiwilligkeit nützt überhaupt nichts, nur über den Geldbeutel wird das Litteringsproblem zu beheben sein., aber anpacken muss man es endlich in der ganzen Schweiz.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen