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Ostschweiz Mehr Überblick über den Kanton Appenzell Ausserrhoden

Die Ausserrhoder Regierung will keine Schnellschuss-Entscheidungen treffen. Sie hat deshalb im vergangenen Jahr markant mehr Strategiesitzungen durchgeführt. Sie wolle so mehr Tiefgang in den Themen, sagt Frau Landammann Marianne Koller.

Blick über das Appenzellerland
Legende: Den Blick schweifen lassen: Die Regierung will mehr Zeit für Visionen. Keystone

Die Ausserrhoder Regierung hat im vergangenen Jahr ihre Strategiesitzungen mehr als verdoppelt. Frau Landammann Marianne Koller will das dieses Jahr sogar noch intensivieren. «Wir haben gemerkt, dass das eine oder andere in der Vergangenheit zum Teil unausgereift war», sagt Koller in der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF.

An den Strategiesitzungen wurden im letzten Jahr grössere Themen wie Finanzen oder die Zukunft der Kantonsschule Trogen diskutiert. So seien die Regierungsräte auf dem gleichen Stand, sagt Koller, weil die Diskussionen intensiver geführt werden können. Auch der gesellschaftliche Teil sei nicht zu unterschätzen, um das Regierungsteam zu stärken.

Staatsleitungsreform mit gleichem Ziel

Die vertiefte strategische Ausrichtung habe mit der Abstimmung am 18. Mai über die Staatsleitungsreform nicht direkt etwas zu tun, ergänzt Koller. Ziel der Regierung ist aber auch dort, dass sich die Regierungsräte vermehrt strategischen Fragen zuwenden können und weniger im operativen Geschäft mitmischen.

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