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Mobilitätskonzept St.Gallen investiert in den Öffentlichen Verkehr

Kreuzung Bogenstrasse-St.Leonhard-Strasse
Legende: Bei der Kreuzung Bogenstrasse-St.Leonhard-Strasse treffen viele Verkehrsteilnehmen aufeinander. Michael Breu / SRF

Die Ausgangslage: Am 7. März 2010 haben die St.Gallerinnen und St.Galler die Städte-Initiative angenommen und damit die Grundlage gelegt für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung. Der Öffentliche Verkehr (ÖV) und der Langsamverkehr sollen gefördert und die Verkehrsmenge des motorisierten Individualverkehrs soll plafoniert werden.

Die Massnahmen: Mit einem Mobilitätskonzept haben Stadtrat und Stadtparlament vor zwei Jahren reagiert. Drei Punkte sollen zum Ziel führen:

  • Verkehr vermeiden,
  • Verkehr verlagern und
  • Verkehr verträglicher gestalten.

Stand der Massnahmen: In der Zwischenzeit hat die Stadt einige Massnahmen umgesetzt. In 80 Prozent der Quartiere gilt Tempo 30, in der Innenstadt Tempo 20. Der Bus soll mit dem Fahrplanwechsel 2019 noch dichter verkehren, die Durchmesserlinie zwischen Notkersegg und Riethüsli (bzw. zwischen Speicher und Appenzell) wird im Herbst in Betrieb genommen. Auch das Netz der Velowege ist dichter geworden. Einzig bei der Umsetzung der S-Bahn wartet die Stadt auf Signale aus Bern.

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