Ostschweizer Kinderspital plant Provisorium

Die Intensivstation des Spitals braucht dringend mehr Platz. Da das eigentliche Baugesuch seit zwei Jahren durch Einsprachen blockiert ist, will das Kinderspital ein Provisorium erstellen.

Projektskizze des Provisoriums

Bildlegende: Das Provisorium soll 3,6 Millionen Franken kosten. zvg

Im Jahr 2022 soll das Kinderspital in einen Neubau auf dem Areal des St. Galler Kantonsspitals ziehen. Da die derzeitige Intensivstation nicht mehr den Standards entspricht, will das Spital ausbauen. Vor zwei Jahren wurde ein Erweiterungsbau bewilligt, dieser ist jedoch durch eine Einsprache eines Anwohners blockiert.

Das nun geplante Provisorium soll 3,6 Millionen Franken kosten und im Südwesten des Spitals entstehen. Die Nutzung ist auf sieben bis acht Jahre begrenzt. Die Verantwortlichen haben das Baugesuch vor kurzem eingereicht.