Privatklinik Aadorf nimmt weiteren Anlauf für Ausbau

Vor vier Jahren reichten die Verantwortlichen ein erstes Bauprojekt ein. Anwohner wehrten sich dagegen bis vor Bundesgericht. Nun hat die Klinik das Projekt abgespeckt.

Modell der Klinik in Aadorf

Bildlegende: Die Privatklinik Aadorf kämpft seit mehreren Jahren für den Ausbau. zvg

Die Verantwortlichen der Privatklinik Aadorf verzichten nun auf ein Freibad, das ursprünglich geplant war. Es war einer der Streitpunkte im ersten Projekt: Anwohner wehrten sich, da die Klinik in einem Wohngebiet liegt und sie mehr Lärm befürchteten.

Die Klinik verhandelte mit den Anwohnern über den Abstand des Freibades und Lärmschutzwände. Da es aber keine Einigung gab, wird das Bad komplett gestrichen. Man wolle keine weiteren Verzögerungen riskieren, so der kaufmännische Direktor Jens Neubauer. Das Projekt beschränkt sich nun auf Aus- und Umbauten der Gebäude.

Bereits vor zwei Jahren wurde das Ambulatorium nach Zürich verlegt, um den Verkehr im Quartier zu verringern.

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