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Tierquälerei im Thurgau Regierung nimmt im Parlament Stellung

Legende: Video Kanton Thurgau räumt Fehler ein abspielen. Laufzeit 4:11 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 16.08.2017.
  • Zu Beginn der Sitzung nahmen Regierungspräsidentin Carmen Haag und der zuständige Regierungsrat Walter Schönholzer Stellung zu den Vorfällen auf einem Hof in Hefenhofen: «Ein solcher Fall darf sich nicht wiederholen.»
  • Wie bereits am Dienstag angekündigt, soll eine externe Untersuchungskommission die Hintergründe und Abläufe beleuchten. Bis Ende Jahr soll ein Bericht vorliegen.
  • Die genaue personelle Zusammensetzung der Kommission sei noch offen, sagte Haag. Fachlich soll die Kommission breit abgestützt sein. Auch Tierschützer sollen vertreten sein.
  • Trotzdem wurden zahlreiche Vorstösse zum Thema im Kantonsparlament eingereicht.

Derweil ist in Bussnang im Kanton Thurgau ein weiterer Fall eines Bauern bekannt geworden, der trotz Tierhalteverbots Kühe unter miserablen Bedingungen halten soll. Das berichtet der Blick. Man habe Kenntnis von diesem Fall, sagte die Regierung. Konkret nahm sie keine Stellung.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Genauso, hat man die Stellungnahme der Regierung vermutet - die klare Aufgaben-Vernachlässigung und "laisser faire"- Haltung der zuständigen Verantwortlichen - unter den "Teppich kehren"!! Schweizer Politik - keine Konsequenzen für die Verantwortlichen, keine Rückzahlung der verschleuderten Steuergelder....keine Konsequenzen für den jahrelangen Tierquäler....."falsche Personen in den falschen Positionen", nach dem Motto: beim nächsten Mal, wollen wir es besser machen...beschämende Bilanz!!
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    SRF bitte am Fall dran bleiben: Bussnang: Was geschieht mit dem Bauer mit den trotz Tierhalteverbots vernachlässigten Kühen? Konkret nahm bis jetzt niemand Stellung dazu. Bitte im Kanton Thurgau bei der Regierung nachfragen, bevor wieder ein Aufstand geschehen muss. Danke.
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Veterinäre aller Kantone sollten immer unangemeldet auf Höfe und Stallungen ihre Kontrollen machen, damit nichts verschleiert wird wie im Fall Hefenhofen. Beim geringsten Anlass für eine Beanstandung Konsequenzen ziehen. Nur so lernen die Tierhalter ihre Tiere artgerecht zu halten und müssen nicht leiden. Jedes Tier hat ein artgerechtes Leben verdient. Wir zollen ihnen unseren Respekt. Was geschieht mit dem Bauer mit den trotz Tierhalteverbots vernachlässigten Kühen?
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