Reto Schoch: Traum geplatzt

Der Extremsportler kann seinen Vorjahressieg beim Velorennen quer durch Amerika nicht wiederholen. Er wird hinter dem Österreicher Christoph Strasser und dem Walliser Daniel Wyss wird der Appenzeller Dritter.

Reto Schoch fährt auf seinem Velo durch eine Wüste.

Bildlegende: Da war die Welt noch in Ordnung: Reto Schoch am Race Across America 2013. ZVG

Sein Ziel war, das Rennen mit einer Länger von 4‘800Kilometern von Kalifornien bis nach Maryland unter acht Tagen zu absolvieren. Dieses Ziel verpasste er deutlich. Reto Schoch benötigte für die Strecke mehr als neun Tage.

Im Gespräch mit der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF1 zeigte sich Schoch enttäuscht. Die Gründe dafür, dass es nicht zum Sieg gereicht habe, würden hauptsächlich im mentalen Bereich liegen. Er habe sich selber zu sehr unter Druck gesetzt, das Rennen in weniger als acht Tagen zu beenden und sei schliesslich daran gescheitert. Ob er nächstes Jahr einen weiteren Versuch wagen wird, lässt Schoch offen.