St. Galler Bahnhof: Ein Ort der Kunstgeschichte

42'000 Personen nutzen täglich den St. Galler Hauptbahnhof. Er gilt als Ort des Durchreisens, des Umsteigens oder auch einmal des Wartens. Aber kaum als Ort, wo man Kunst bestaunen kann. Moritz Flury zeigt im Schweizerischen Kunstführer über den Bahnhofs St. Gallen, wo es sich lohnt hinzuschauen.

Die Fachstelle für Denkmalpflege der SBB lanciert zusammen mit der Gemeinschaft für Schweizerische Kunstführer Broschüren über ihre Bauten. Und erstmals wurde eine kunsthistorische Arbeit über den Bahnhof St. Gallen verfasst. Diese schrieb der St. Galler Kunsthistoriker Moritz Flury.

Der Bahnhof St. Gallen ist durch seinen barock schwingenden Haupttrakt, durch die grosse Schalterhalle, durch den langgezogenen Mittelteil und den kleineren Westteil geprägt.

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