Stadt St.Gallen: Wichtiges Arbeitsplatzzentrum

Eine Studie zum europäischen Städtevergleich zeigt, dass die Stadt St.Gallen eine überdurchschnittliche Beschäftigungsdichte aufweist. Die Studie wurde von der Fachstelle für Statistik im Auftrag der Stadt St.Gallen erarbeitet.

Die Stadt St.Gallen von oben.

Bildlegende: Überdurchschnittlich hohe Beschäftigungsdichte: Die Stadt St.Gallen ist ein wichtiges Arbeitsplatzzentrum. Keystone

In diesem Vergleich verzeichnet die Stadt St.Gallen eine klar überdurchschnittliche Beschäftigungsdichte und demnach eine grosse Bedeutung als Arbeitsplatzzentrum.

Der Schwerpunkt liegt mit 85 Prozent aller Arbeitsstellen im Dienstleistungssektor. Überdurchschnittlich vertreten sind mit 25 Prozent Anteil die unternehmens-bezogenen Dienstleistungen, insbesondere weisen die Informations- und Kommunikationstechnologien mit 4,4 Prozent einen hohen Wert in einem bedeutenden Wachstumsmarkt aus.

Geburtenrate auf mittlerem Niveau

Wie in den meisten Vergleichsstädten ist die Bevölkerungszahl auch in St.Gallen steigend. Die Geburtenrate der St.Gallerinnen liegt auf mittlerem Niveau. Sie ist in den vergangenen Jahren jedoch stärker angestiegen als in den Vergleichsstädten. Entspannt präsentiert sich gemäss der Studie die Situation auf dem St.Galler Wohnungsmarkt, für Schweizer Verhältnisse sind überdurchschnittlich viele Wohnungen verfügbar.