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Ostschweiz Unsicherheit am Grenzübergang Lustenau-Au

Österreich will am Grenzübergang Lustenau-Au offenbar Stellen abbauen. Unternehmer im Vorarlberg sind alarmiert.

Die mutmasslichen Sparpläne der Österreicher Bundesregierung haben im Vorarlberg die Wirtschaftskammer und die Landesregierung auf den Plan gerufen. Aufgrund des möglichen Stellenabbaus am Grenzübergang findet am Freitag ein Treffen statt. An einem runden Tisch wollen die Vorarlberger Regierung und Zollvertreter über mögliche Lösungen sprechen.

Laut einem Bericht der «Vorarlberger Nachrichten» könnten bis zu 35 Bundespolizisten vom Abbau betroffen sein. Nun wird befürchtet, der Lastwagenverkehr könnte damit nur noch reduziert abgefertigt werden. Auch Schweizer Einkaufstouristen könnten betroffen sein, da die Rückerstattung der Mehrwertsteuer komplizierter werden könnte.

Das Bundesfinanziministerium in Wien bestätigte gegenüber Radio SRF 1 die Abbaupläne nicht. Es seien aber entsprechende Gespräche im Gang, hiess es auf Anfrage.

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