Weniger Arbeitslose in Ostschweizer Kantonen

Die Arbeitslosenzahlen sind im Februar in Graubünden und St. Gallen leicht zurückgegangen. In den übrigen Ostschweizer Kantonen gab es kaum Veränderungen, wie die neusten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) vom Donnerstag zeigen.

Ein Arbeitsloser sucht am PC nach Stellenangeboten.

Bildlegende: Arbeitsloser studiert bei der Regionalen Arbeitsvermittlung Stellenangebote. Keystone

In Graubünden waren noch 2016 Personen als arbeitslos gemeldet, 220 weniger als im Januar. Die Arbeitslosenquote ging um 0,2 auf 1,8 Prozent zurück. In St. Gallen waren 7304 (-153) Menschen ohne Job; die Quote reduzierte sich um 0,1 auf 2,7 Prozent.

Kaum Veränderungen in Thurgau und Appenzell

Kaum Veränderungen gab es in den Kantonen Thurgau, Glarus und beiden Appenzell. In Ausserrhoden waren unverändert 544 Arbeitslose gemeldet, was einer Quote von 1,8 Prozent entspricht. In Innerrhoden waren es 155 (+10) Arbeitslose, bei einer Quote von 1,8 (+0,1) Prozent. Im Thurgau verharrte die Zahl der Arbeitslosen bei 3787 (+4), die Quote betrug unverändert 2,7 Prozent. In Glarus waren im Februar noch 591 (-28) Personen als arbeitslos gemeldet; die Quote verringerte sich um 0,1 auf 2,7 Prozent.