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Schweizer Lebensgemeinschaften So lebt die Schweiz

Sei es in der Arbeitswelt, zum Lernen oder weil Ideologien umgesetzt werden wollen: Zusammenleben hat viele Gesichter. Das Zusammenleben hat sich verändert. Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt – wegen der Arbeitsplätze, aus wirtschaftlichen oder aus anderen Gründen.

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Legende:Bevölkerungsdichte 1930 - 2017Die Einwohnerzahl der Städte ist von 36 Prozent der Gesamtbevölkerung im Jahr 1930 auf jetzt 85 Prozent angestiegen.bfs/eda.admin.ch

Die Gesellschaftsstruktur ist im Wandel: Immer mehr Menschen leben alleine. Man kann es sich aus ökonomischer Sicht eher leisten als noch in den 1930er-Jahren.

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Aus dem Archiv: Wie sieht die Schweiz der Zukunft aus?
Aus 10vor10 vom 06.04.2017.
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Die Gemeinde Corippo im Verzascatal weist die kleinste Haushaltsgrösse auf. In dieser kleinen Gemeinde mit 12 Einwohnern (Stand 31.12.2017) leben durchschnittlich 1.09 Personen pro Haushalt.

In der Waadtländer Gemeinde Vaux-sur-Morges leben durchschnittlich am meisten Personen pro Haushalt. Die Gemeinde hat 199 Einwohner. Die durchschnittliche Haushaltsgrösse: 3.26 Personen.

Zusammenleben in der Schweiz

Von A wie Alpleben bis Z wie Zwischennutzung: In einer Serie stellen wir in diesem Sommer Lebensgemeinschaften in den verschiedenen Regionen der Schweiz vor.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Eine solche bunte Multikultigesellschaft ist sicher nicht nur negativ. Nur, die Probleme (die meisten werden tabuisiert oder beschönigt) nehmen rasant zu: Wohnraum, Infrastrukturbauten (Strassen, Bahnen, usw.) Intégrations-Schwierigkeiten (mit kriminellen oder sozialen Auswirkungen) sollten unserem kleinen Land im erträglichen Verhältnis bleiben. Dem ist leider nicht so. Grund: Die nimmersatte Wachstumswirtschaft und der Glaube der linken Parteien, dass wir die halbe Welt aufnehmen sollten!
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