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12,5 Millionen Defizit Grosses Loch in der Gemeindekasse von Emmen

  • Die Rechnung schliesst bei einem Aufwand von 157,4 Millionen Franken mit einem Defizit von 12,5 Millionen Franken. Budgetiert war ein Fehlbetrag von 1,7 Millionen Franken.
  • Gemäss einer Mitteilung der Gemeinde Emmen vom Mittwoch fallen die höheren Ausgaben für die Soziale Wohlfahrt sowie für die Pflegefinanzierung besonders ins Gewicht.
  • Bei den Steuereinnahmen fielen die Sondersteuern und die Nachträge tiefer als erhofft aus.
  • Schuld für die wachsenden Defizite sind gemäss Gemeinderat nicht konjunkturelle Schwankungen, sondern ein strukturelles Defizit. Neben Sparbemühungen seien auch Mehreinnahmen notwendig.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von John Johnson (Kelten)
    Na ja, alle kennen die Ursachen und Gründe vom "Griechenland" in Luzern. Wenn man aber nicht nur die Meinung, sondern sogar die konkreten Fakten nennt, wurde und wird man schlicht zensuriert...
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Wer die heutige Zusammensetzung der Bevölkerung in der Luzernen Vorortsgemeinde Emmen emotionslos und sachlich erkennt, ist nicht überrascht, warum und woher die roten Zahlen resultieren! Wer realistisch und ehrlich die eigentlichen Fakten nennen würde, wird "straffällig"! Darum: Wenn es um die Gründe von roten Zahlen in der "Sozial-Industrie" geht, schweigt man lieber!
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