Beleuchtungsplan soll Zug attraktiver machen

Der «Plan Lumière» soll die Attraktivität der Stadt erhöhen, Strom sparen und die Lichtverschmutzung vermindern. Der Stadtrat beantragt dafür einen Kredit von 394'000 Franken.

Ein Platz in Zug mt neuen Strassenlaternen

Bildlegende: Die Bildmontage zeigt ein Stimmungsbild des Landsgemeindeplatzes mit der neuen Beleuchtung. zvg

Die Beleuchtung von Strassen und öffentlichen Wegen erfolgt heute ohne übergeordneten Plan. Dies will der Stadtrat zumindenst für einen Teil der Stadt ändern. Er hat deshalb einen sogenannten «Plan Lumière» verabschiedet und setzt damit ein Postulat aus dem Stadtparlament um.

Herzstück des Beleuchtungsplans ist der Landsgemeindeplatz: Dort sollen die Kugelleuchten durch LED-Leuchtmittel ersetzt werden. Im April befindet das Stadtparlament über die 394'000 Franken Kredit für den neuen Beleuchtungsplan.

Weiter umfasst der «Plan Lumière» folgende Gebiete:

  • Hafen bis Katastrophenbucht (LED-Leuchten statt Kugellampen)
  • Katastrophenbucht (Poller statt Kugelleuchten)
  • Landsgemeindeplatz bis Gärbiplatz (Beleuchtung wird reduziert)
  • Bereich Casino (Beleuchtung wird nach der Sanierung des Casinos angepasst)