Der Handballclub Kriens-Luzern startet gestärkt in die Finalrunde

Am Samstag hat im Schweizer Handball die Finalrunde begonnen. Zum Auftakt traf der HC Kriens-Luzern auf Wacker Thun. Ein ebenbürtiger Gegner. Zwar wird das Krienser Team durch ehemals Verletzte wieder verstärkt. Doch das sei keine Garantie für Siege, sagt Trainer Heiko Grimm im Gespräch.

Der HC Kriens-Luzern hat die Qualifikation mit 25 Punkten abgeschlossen. Das bedeutet Platz 4 in der Tabelle. Allerdings: Auch Pfadi Winterthur und Wacker Thun verbuchen 25 Punkte auf ihrem Konto. Einzig die Kadetten Schaffhausen scheinen uneinholbar an der Spitze der Tabelle.

Die verbleibenden sechs Teams der Finalrunde spielen um den Einzug in die Playoffs. Zehn Spielerunden gibt es. Der HC Kriens-Luzern hat sich zum Ziel gesetzt, die Playoffs zu erreichen. Dabei sei die Platzierung nicht entscheidend.

«  Die Umstände sind nicht einfach: In der letzten Zeit haben einige Spieler gefehlt. »

Heiko Grimm
Trainer des HC Kriens-Luzern

Trotz der guten Ausgangslage nach der Qualifikation wird die Finalrunde für den HC Kriens-Luzern kein Spaziergang. «Wir müssen als Team, mit einer neuen Konstellation, wieder ins Spiel finden», erläutert Trainer Heiko Grimm.

«In der letzten Zeit haben einige gefehlt: Es kommen Spieler zurück, die verletzt waren und im Januar waren einige weg, weil sie für das Nationalteam im Einsatz waren.» Dennoch ist Trainer Grimm zuversichtlich: «Wenn wir mit der gleichen Einstellung in die Finalrunde gehen, klappt es mit den Playoffs.»