Der HC Kriens-Luzern muss den Traum vom Final begraben

Die Saison ist für den HC Kriens-Luzern vorbei. Die Krienser verlieren auch das dritte Spiel im Playoff-Halbfinal gegen die Kadetten Schaffhausen. In Schaffhausen gab es eine deutliche 18:32 Niederlage.

Handballmatch mit Spielern

Bildlegende: Unter den Augen des Trainers Heiko Grimm (Mitte) können die Krienser die Niederlage nicht abwenden. zvg

Die Niederlage zeichnete sich früh ab. Nach der Pause führten die Kadetten Schaffhausen dann die Entscheidung herbei. Der HC Kriens-Luzern betrieb einen grossen Aufwand für seine Tore und verbrauchte dabei sehr viel Kraft.

Die knappe Niederlage am Ostermontag schien bei den Kriensern noch präsent. «Die Batterien waren leer. Schon in der zweiten Playoffrunde zeichnete sich ab, dass es wohl nicht reicht, und am Samstag Abend hat sich das bestätigt», sagt HCK Geschäftsführer Nick Christen.

Nach dieser langen Saison reichte die Substanz nicht aus, um gegen die Kadetten Schaffhausen im Playoff-Halbfinal zu bestehen. Damit ist die Saison für die Krienser vorbei.

Trotzdem ist der Geschäftsführer Nick Christen zufrieden mit der Mannschaft: «Wir sind das jüngste Team in der NLA. Die Spieler haben gut gekämpft und bewiesen, dass wir auf einem guten Weg sind.» Der HC Kriens-Luzern belegt Schlussrang drei und qualifiziert sich damit zum zweiten Mal für den Europacup.