«Die Fledermaus» flattert durch das Theater Arth

Premieren-Feier im Theater Arth: Am Samstag führte die Theatergesellschaft erstmals die Operette von Johann Strauss auf. Der Dreiteiler ist geprägt von mitreissender Musik und Ironie. Für die Arther Theatergruppe ein grosser Spass, aber auch eine grosse Aufgabe.

«Bereits letztes Jahr, nach den Sommerferien, waren die ersten Chor- und Tanzproben. Im November begannen die Solisten und das Orchester ihre Vorbereitungen und seit Weihnachten gibt es fast nichts mehr anderes», sagt Beat Diener, der Präsident der Theatergesellschaft Arth.

«Es ist ein Chrampf»

In der Vorbereitung sei der Aufwand nicht nur auf der Bühne enorm, sondern auch in der Organisation. «Wir haben unterdessen ein Budget von rund 1,1 Millionen Franken. Das Geld zusammenzubringen, ist ein Chrampf. Da sind wir auf ein gutes Netzwerk von Unterstützern angewiesen», sagt Diener weiter. Dennoch: Am Ende überwiege der Spass und die Befriedigung, etwas Tolles geleistet zu haben.

Seine Gesellschaft führt «Die Fledermaus» bis Ende März 30-mal auf. Beat Diener ist seit 2006 Präsident der Theatergesellschaft Arth. Nach dieser Spielzeit tritt er zurück.

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