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Zentralschweiz Engere Zusammenarbeit von «Neuer LZ» und «St. Galler Tagblatt»

Die «Neue Luzerner Zeitung» und das «St. Galler Tagblatt» sollen neu einen gemeinsamen Chefredaktor erhalten. Die NZZ-Mediengruppe, das Mutterhaus der beiden Tageszeitungen, bestätigt einen Artikel des «Tagesanzeigers» zwar nicht direkt, redet aber von «strukturellen Anpassungen».

Die Zeitungen «Neue LZ», «NZZ» und «St. Galler Tagblatt»
Legende: Die beiden Tageszeitungen «Neue Luzerner Zeitung» und «St. Galler Tagblatt» sollen ein gemeinsames Layout erhalten. Keystone

Die beiden Tageszeitungen sollen enger zusammenrücken und sogar einen gemeinsamen Chefredaktor mit Sitz in Zürich erhalten. Das schreibt der Zürcher «Tages-Anzeiger».

Die NZZ Mediengruppe will diesen Schritt, der grossen Einfluss auf die publizistische Eigenständigkeit der Traditionsblätter haben dürfte, nicht direkt bestätigen. Deren Sprecherin bestätigt aber, dass es mit einer engeren Zusammenarbeit der beiden Blätter «zu strukturellen Anpassungen» kommen könne.

Während bei der «Neuen LZ» niemand Stellung nehmen will, bestätigt man beim «St. Galler Tagblatt», dass entsprechende Schritte geplant seien. Bestätigt wird seitens der NZZ-Gruppe, dass die beiden Tageszeitungen ein gemeinsames Layout und ein einheitliches Redaktionssystem erhalten sollen. Schon länger haben die beiden Zeitungen einen gemeinsamen Geschäftsführer.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Solche "Zusammenschlüsse" spüren wir Leser(innen) nicht: Die schweizerische Medienlandschaft ist längst zu einem "Einheits-Brei" geworden! Alle Tageszeitungen schreiben in genau gleicher Ideologie: Links, Internationalistisch und vorallem alle gegen die "verda.." SVP! Eine einzige Tageszeitung würde für die ausländischen und nationalen Themen reichen: "Die Deutschschweiz" für die deutsch sprechenden Kantone, "La Suisse" für die Romandie und "Suizzera italiana" für das Tessin, Misox und Puschlav!
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