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Zentralschweiz Fischer verliert im Nebel auf dem See die Orientierung

Der 68-jährige Mann war mit seinem Boot bei Buochs auf den Vierwaldstättersee gefahren, um zu fischen. Im dichter werdenden Nebel verlor er aber die Orientierung. Die Polizei konnte ihn per Radar orten und sicher ans Ufer bringen.

Nebel auf dem See
Legende: Im dichten Nebel auf dem See ist die Orientierung schwierig. Symbolbild Keystone

Wie die Kantonspolizei Nidwalden mitteilt, war der 68-jährige Fischer am Nachmittag bei leichtem Nebel in Buochs mit seinem Boot ausgefahren. Als der Nebel dichter wurde, konnte er das Ufer nicht mehr sehen und verlor die Orientierung.

Seine Ehefrau alarmierte um 16.30 Uhr die Polizei. Diese startete mit zwei Booten eine Suchaktion. Die zunehmende Dunkelheit habe die Suche erschwert, teilte die Polizei mit.

Dank eines Schiffradargerätes konnte der vermisste Fischer gegen 18.30 Uhr mit seinem Boot mitten auf dem See geortet werden. Er wurde darauf von der Polizei zurück in den Hafen von Buochs geleitet. Sein kleines Fischerboot sei nicht mit den für dichten Nebel nötigen Instrumenten ausgestattet gewesen, teilt die Polizei mit.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Jedes Handy hat mittlerweile ein Ortungssystem und Kompassfunktion ... «68-jähriger Fischer» - wohl eher ein «Hobbyfischer», dem man sein Boot weg nehmen sollte, da er sich nicht mal orientieren kann. Zwei Stunden Polizeiboote im Einsatz plus Zentrale. 7 Mann x 2 = 14 Mannstunden ... cool, was da bezahlt werden muss.
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