Gewittersturm richtet im Kanton Zug Holzschäden an

Der Gewittersturm von Anfang August, welcher über der Zentralschweiz wütete, hat im Kanton Zug rund 2000 Kubikmeter Bäume entwurzelt. Dies teilt das Amt für Wald und Wild des Kantons Zug mit.

Ein Förster steht zwischen umgefallenen Bäumen.

Bildlegende: Die Förster müssen, wo nötig das Sturmholz abtransportieren. ZVG

Die Menge der entwurzelten Bäume entsprich rund 100 beladenen Lastwagen. Allerdings sei trotz der hefitgen Windstärke die Schadholzmenge vergleichweise gering ausgefallen. Dies sei auf den guten Halt der Bäume im trockenen Boden zurückzuführen, schreibt das Amt für Wald und Wild in der Mitteilung vom Montag weiter.

Das angefallene Sturmholz soll jetzt weiterverwertet werden. Wo eine entsprechende Nutzung des Sturmholzes nicht möglich ist, soll es auf dem Waldboden liegen gelassen werden. Sogenanntes Totholz dient dem Naturschutz und fördert die Artenvielfalt.