Gregor Deschwanden kommt auch in Engelberg nicht auf Touren

Der 23-jährige Luzerner Skispringer hatte sich für die Heimspringen in Engelberg viel vorgenommen. Am Schluss zeigte sich Gregor Deschwanden unzufrieden. Mehr als ein 43. und ein 31. Platz lagen für ihn in Engelberg nicht drin.

Skispringer Gregor Deschwanden bei der Landung auf der Titlis-Schanze.

Bildlegende: Der Skispringer Gregor Deschwanden wartet schon länger auf Weltcup-Punkte. Keystone

Besonders ärgerlich war für Gregor Deschwanden das Resultat am Sonntag. Als 31. verpasste er die Qualifikation für den Finaldurchgang nur knapp. «Immerhin konnte ich so wieder auf eine Qualifikation hoffen und war nahe dran», zog der Horwer gegenüber Radio SRF Bilanz.

Er habe nicht so viel Geschwindigkeit in den Flug mitnehmen können, meint Gregor Deschwanden. «Das würde sicher besser klappen, wenn ich momentan mehr Selbstbewusstsein hätte.» Nun gelte es, nach vorne zu schauen.

Der Horwer Skispringer war am Wochenende zwar nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Trotzdem liess er dies nicht als Ausrede gelten. «Es wäre endlich wieder einmal Zeit, Weltcuppunkte zu holen», sagt Deschwanden selbstkritisch. Schon seit zehn Springen wartet Gregor Deschwanden nun auf Weltcup-Punkte.