Gut organisierter Ameisenhaufen: Handwerker im Luzerner KKL

Immer um die Fasnachtszeit ist das KKL Luzern während zweier Wochen für die Öffentlichkeit geschlossen. In dieser Zeit werden Unterhaltsarbeiten erledigt, die im Vollbetrieb nicht möglich wären. In diesem Jahr wird beispielsweise der Bühnenboden im Luzerner Saal ersetzt.

«Jährlich investieren wir zwischen 3 und 4 Millionen Franken in den Unterhalt dieses Gebäudes», sagt Werner Wohlwend, der Leiter Finanzen und Infrastruktur beim KKL Luzern. Mit diesem Geld werden in diesem Jahr auch ein Teil der Konzertbestuhlung im Konzertsaal revidiert oder die Lüftung im Restaurant Red erneuert.

«Ungefähr 200 Leute stehen im Einsatz», erklärt Adrian Stettler, der die ganzen Arbeiten überwacht und leitet, «das ist eine logistische Herausforderung». Kaum sind die jährlichen Arbeiten abgeschlossen, geht es auch schon wieder an die Planung der nächsten Tranche.