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Gute Finanzaussichten Die Stadt Luzern präsentiert erneut ein positives Budget

Zum vierten Mal in Folge kann die Stadtregierung ein positives Budget präsentieren.

Legende:
Entwicklung Finanzen der Stadt Luzern Die Rechnungsabschlüsse und die Budgets der letzten Jahre im Vergleich. SRF/Stadt Luzern

Die Finanzlage der Stadt Luzern hat sich stabilisiert, sie kann ein positives Budget präsentieren. Der Voranschlag für 2018 sieht einen Überschuss von 5,4 Millionen Franken vor.

Der Voranschlag, den die Luzerner Stadtregierung am Dienstag präsentiert hat, sieht einen Aufwand von 630 Millionen Franken vor, das sind 15 Millionen mehr als im letzen Jahr. Auf der Einnahmeseite rechnet man mit 635 Millionen Franken, ein Plus von 13 Millionen Franken bei einem unveränderten Steuerfuss.

Mehr Investitionen

Das gute Ergebnis führe zu mehr Handlungsspielraum, teilt die Stadt Luzern mit. So soll unter anderem das Personal aufgestockt und die Digitalisierung vorangetrieben werden. 2018 sind Investitionen von 57,3 Millionen Franken geplant:

  • In den Neubau Schulhaus Staffeln
  • In die Sanierung Schulhaus Dorf
  • In die Neunutzung des Am-Rhyn-Haus
  • In die Neugstaltung Grendel bis Löwengraben
  • In die Kleinstadt
  • In den Hochwasserschutz Kleine Emmen

Das grösste Ausgabenwachstums betreffe mit 6,6 Millionen Franken die 100-prozentige Finanzierung der Ergänzungsleistungen zur AHV, heisst es im Bericht. Das sei eine auf zwei Jahre befristete Massnahme aus dem kantonalen Konsolidierungsprogramm KP17.

Die Finanzplanung 2018 - 2022 zeigt ab 2019 knapp ausgeglichene Rechnungsergebnisse.

1 Kommentar

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  • Kommentar von John Johnson (Kelten)
    Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die Ausgaben zur Finanzierung der Ergänzungsleistungen zur AHV zukünftig explodieren werden, da zukünftig die Umwandlungssätze bei den Pensionskassen schon im nächsten Jahr beim Überobligatorium massiv gesenkt werden (zukünftig auch beim Obligatorium) und die AHV-Rente stagnieren werden! Bin mal gespannt wie unsere Politiker dann ihr Budget bei der masslos stetig steigenden "Einwanderungs-Sozialindistrie" zukünftig planen??
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