Gute Stimmung im Special Olympics-Trainingscamp in Einsiedeln

31 Athletinnen und Athleten und 15 Coaches und Betreuende aus der ganzen Schweiz sind momentan in Einsiedeln und trainieren für die Winterspiele der Special Olympics in Südkorea.

Fünf Unihockey-Spielerinnen in der Turnhalle in Einsiedeln

Bildlegende: Ein Teil der Schweizer Unihockey-Mannschaft der Special Olympics srf

Gemeinsam intensiv trainieren, die letzten Informationen und die Ausrüstung entgegennehmen: Damit sind die Sportlerinnen und Sportler der Schweizer Delegation für die Special Olympics in Südkorea momentan beschäftigt. Die Special Olympics sind die Olympischen Spiele für Menschen mit einer geistigen Behinderung.

Sportliche Leistung ist nicht das Wichtigste

Die beiden Trainer Hansjörg und Patrick Hummel trainieren mit ihrer Unihockeymannschaft normalerweise in Chur. Für die Special Olympics und das Trainingscamp in Einsiedeln mussten sie aus vielen Spielerinnen und Spielern eine kleine Auswahl treffen. «Nebst dem sportlichen Aspekt sind ganz andere Dinge wichtig: Wie selbständig jemand ist, und wie gut eine Person mit der Gruppe für längere Zeit von daheim weg geht zum Beispiel», wie Patrick Hummel beim Training gegenüber dem Regionaljournal sagt.

Vier Tage lang sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Special Olympics im Trainingscamp, bevor es ernst gilt: Vom 25.Januar bis 5. Februar finden dann in Südkorea die Winterspiele der Special Olympics statt.

Fünf Unihockey-Spielerinnen in der Turnhalle in Einsiedeln

Bildlegende: Ein Teil der Schweizer Unihockey-Mannschaft der Special Olympics srf