HC Kriens-Luzern hat ein Luxusproblem

Der HCK ist auf der Goalieposition gut bestückt: Mit dem routinierten Roman Schelbert, dem jungen Noah Ineichen und dem Neuzgang Andreas Portmann ist der Handballclub aus der Zentralschweiz für jede Situation gerüstet. Und alle kommen aus der Zentralschweiz.

Das Goalie-Trio des HCK: Andreas Portmann, Noah Ineichen und Roman Schelbert (von links nach rechts).

Bildlegende: Das Goalie-Trio des HCK: Andreas Portmann, Noah Ineichen und Roman Schelbert (von links nach rechts). ZVG

Beim HC Kriens-Luzern ist das Rezept zum Erfolg nicht ein grosses Budget, sondern eine Mannschaft mit jungen und einheimischen Spielern. Das sieht man zum Beispiel bei den Torhütern. Der 31-jährige Roman Schelbert ist der Routinier im Team, Andreas Portmann kam diese Saison als Stammgoalie zu Kriens und den 18-jährigen U21 Nati-Goalie Noah Ineichen hat man beim HCK auch noch in der Hinterhand. Und alle drei Torhüter kommen aus der Zentralschweiz.

«Es herrscht eine gute Dynamik unter uns Goalies», sagt Andreas Portmann gegenüber dem Regionaljournal Zentralschweiz. «Es sind alles starke Torhüter, doch die Konkurrenzsituation behindert uns nicht», sagt der 26-Jährige.

Zum ersten Mal im Einsatz

Andreas Portmann ist diesen Sommer zum HCK zurückgekehrt. Nach drei Jahren bei den Lakers Stäfa unterschrieb der Krienser bei den Zentralschweizern einen Zweijahresvertrag. In der laufenden Saison kam Andreas Portmann aber nicht zum Einsatz, da er bis jetzt verletzt war. Am Mittwoch kommt er nun voraussichtlich zum Comeback im Krienser Dress gegen die Kadetten Schaffhausen.