HC Kriens-Luzern: Von der Wundertüte zum Playoff-Kandidaten

Für die NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern läuft es in dieser Saison sehr gut. Sie haben sich vorzeitig für die Finalrunde der besten sechs Teams qualifiziert. Die vergangene Saison war geprägt von Inkonstanz. Am Ende hatte der HCK die angestrebte Teilnahme an den Playoffs verpasst.

Nach zehn Siegen, fünf Niederlagen und einem Unentschieden liegt der HC Kriens-Luzern auf Platz vier in der Tabelle und hat sich bereits für die Finalrunde qualifiziert. Nach der letzten Saison ist dies nicht selbstverständlich.

Damals war die Leistung der Luzerner sehr unterschiedlich. Zum Teil konnte man zwar gegen bessere Mannschaften gewinnen, um dann wieder gegen Abstiegskandaten unterzugehen. Vor allem die Spiele der Qualifikationsrunde im vorletzten Herbst seien zum Teil ungenügend gewesen, sagt HCK-Captain Daniel Fellmann im Gespräch mit Radio SRF.

Die Playoffs als grosses Ziel

«Wir sind in der Zwischenzeit als Team näher zusammengerückt und auch mental stärker. So gelingt es uns wieder, umkämpfte und knappe Spiele, die wir in der letzten Saison noch verloren hätten, zu gewinnen.»

Der HC Kriens-Luzern möchte sich defintiv unter den vier besten Teams der Schweiz etablieren, das ist das erklärte Ziel. Dazu gehört auch das Erreichen der Playoffs der besten Vier. Dieses Ziel hatte der HCK in der letzten Saison noch knapp verpasst. In dieser Saison seien die Chancen jedoch intakt, meint der HCK-Captain Daniel Fellmann.

Regionaljournal Zentralschweiz,17:30 Uhr