Hergiswaldstrasse soll Mitte September wieder aufgehen

Die Reparatur- und Sicherungsarbeiten an der verschütteten Hergiswaldstrasse von Kriens ins Eigenthal sind trotz erschwerten Bedingungen, wie Regenwetter, auf Kurs. Dies schreibt die Gemeinde Kriens in einer Mitteilung.

Ein Bild der Strasse mit dem Hangrutsch aus der Luft.

Bildlegende: Die Hergiswaldstrasse wurde beim Unwetter am 14. Juli verschüttet. ZVG

Seit dem Unwetter vom 14. Juli ist die Hergiswaldstrasse zwischen Kriens und Eigenthal unterbrochen. Mehrere Fels- und Erdrutsche haben die Strasse auf einer Länge von rund 200 Metern verschüttet.

Inzwischen sei die 80 Meter lange Hauptrutschung geräumt. Es gebe aber immer noch unsichere Stellen, sagt der Vorsteher des Umweltdepartements der Gemeinde Kriens, Cyril Wiget: «Weil es immer wieder geregnet hat, ist es zu Nachrutschungen gekommen. Dies hat die Wiedereröffnung immer wieder verunmöglicht. Wir müssen mit Geologen schauen, was noch gemacht werden muss, damit die Strasse für den Verkehr sicher ist».

Wenn keine unerwarteten Zwischenfälle mehr passieren würden, öffne man die Hergiswaldstrasse am 13. September definitiv, notfalls auch nur einspurig, sagt Wiget weiter.