Zum Inhalt springen

Zentralschweiz Kandidatur von Jo Lang als Berner Nationalrat weiter offen

Ob Jo Lang, das Polit-Urgestein der Zuger Alternativen in seiner neuen Wahlheimat Bern zu den Nationalratswahlen antreten kann, bleibt weiter offen. Lang verzichtete an der Mitgliederversammlung am Mittwoch auf eine Kampfnomination. Offen bleibt eine Kandidatur über die Hintertür.

Legende: Audio Gespräch mit Jo Lang (10.09.2014) abspielen. Laufzeit 1:14 Minuten.
1:14 min, aus Regi LU vom 11.09.2014.

Lang sagte, die Delegierten der bernischen Grünen hätten sich kürzlich dafür ausgesprochen, dass bisherige Nationalratsmitglieder und Kantonsparlamentarier den Vorzug erhielten. Dies respektiere er. Er stehe deshalb für die fünf Linien, die dem Grünen Bündnis der Stadt Bern auf der 25-er Liste der Kantonalpartei zustehen, nicht zur Verfügung.

Er strebe aber den Platz auf der 25. Linie dieser Liste an, für welche der Vorstand der bernischen Grünen den Delegierten einen Vorschlag machen darf. Insofern bleibe er «ein Kandidat für eine Kandidatur», sagte Lang am Rand der Veranstaltung. Welche Namen schliesslich auf der 25-er Liste der Grünen des Kantons Bern stehen, entscheiden die kantonalen Delegierten im Januar 2015.

Lang wurde 2003 für die Alternative Kanton Zug in den Nationalrat gewählt. 2011 wurde er überraschend abgewählt. Heute wohnt er in der Stadt Bern.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.