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Lucerne Blues Festival Festival begeisterte durch Vielfalt

Das Lucerne Blues Festival ist am Sonntag zu Ende gegangen. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit.

Blueser an Gitarre und mit Mikrofon
Legende: In Luzern lebt jeweils im November der Blues. zvg Festival

Das 23. Lucerne Blues Festival ist am Sonntag zu Ende gegangen. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit: «Es gab enorm viele Komplimente fürs Programm.» Insgesamt besuchten rund 11'000 Bluesfans die Konzerte und Rahmenveranstaltungen. «Blues ist nicht nur etwas von alten Männern für alte Männer», sagt Festivalpräsident Martin Bründler, «in Luzern wird das Bluespublikum tendenziell jünger.»

«Eines der besten Festivals»

An den sieben Festivaltagen war ein breites Spektrum des Blues zu hören. Die Interpreten kamen vom Mississippi Delta - mit dem einstigen Rapper Grady Champion und Robert Kimbrough Sr. mit seiner Musik zwischen Bluegrass und Delta Blues. Sie kamen aber auch von Chicago, wo Gitarrist Tom Holland und Omar Coleman zu Hause sind, und sie reisten von der Westküste an, etwa mit Vertreter Kid Ramos aus Kalifornien. «Das diesjährige Festival gehört zu den besten, die wir veranstaltet haben», sagt Festivalpräsident Martin «Kari» Bründler gegenüber Radio SRF.

Otis Clays Bühnenanzug für Luzern

Zum Abschluss gab es für die Luzerner Blues-Organisatoren eine Überraschung. Die ehemalige Managerin des verstorbenen Soulsängers Otis Clay überreichte den Veranstaltern einen Bühnen-Anzug, den der berühmte Musiker bei seinem letzten Auftritt in Luzern getragen hatte.

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