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Zentralschweiz Luftseilbahn auf die Klewenalp darf weitere 25 Jahre fahren

Die Betreiber haben in den letzten Monaten drei Millionen Franken in die Bahn investiert. Das war nötig, weil sonst die Konzession des Bundes verfallen wäre. Neu sind unter anderem die beiden Kabinen.

Legende: Audio Interview mit Geschäftsführer Sepp Odermatt (29.05.2014) abspielen. Laufzeit 01:36 Minuten.
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«Zwei Drittel des Betrags floss in die Erneuerung der technischen Anlagen. Eine Million Franken haben wir ins Marketing und in die beiden neuen Kabinen investiert», sagt Sepp Odermatt gegenüber Radio SRF. Odermatt ist der Geschäftsführer der Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG.

Keine grundlegende Erneuerung

Das Geld für die Investitionen kommt aus drei Bereichen. Einerseits aus einer Erhöhung des Aktienkapitals von zwei Millionen Franken, andererseits aus Geldern der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP). Der Rest sind Eigenmittel aus Betriebsüberschüssen.

Während andere Bahnbetreiber in der Zentralschweiz auf total neue Bahn-Konzepte bauen, bleiben die Bergbahnen Beckenried-Emmetten beim Bewährten. «Für eine grundlegend neue Bahn haben wir schlicht das Geld nicht. Ausserdem sind wir auch auf diese Art gut aufgestellt», findet Geschäftsführer Sepp Odermatt.

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