Mitternacht ist Schluss mit «Public Viewing»

Die Regeln der Stadt Zug und der Stadt Luzern sind die gleichen. WM-Spiele dürfen draussen bis Mitternacht gezeigt werden. Danach werden die Stecker gezogen, um die Nachtruhe zu gewährleisten. Das grösste «Public Viewing» mit 1'000 bewilligten Personen ist in der Stadt Luzern vor dem KKL.

Vor dem KKL können die Fans Fussball schauen.

Bildlegende: Ein «Public Viewing» gab es vor dem KKL bereits während der WM 2010 in Südafrika. Keystone

Acht «Public Viewing» hat die Stadt Luzern bewilligt. Ab Mitternacht ist dann Schluss, um die Nachtruhe zu gewährleisten. Man sei aber kulant bei Verlängerungen oder Penaltyschiessen, sagt der Leiter Veranstaltungen Mario Lütolf. «Da ziehen wir nicht gleich den Stecker.» Bewilligt wurde auch eine Fussball-Übertragung bei der «Ufschötti».

Die Stadt Luzern machte eine Ausnahme. Die Auflagen sind allerdings streng. Es dürfen keine Boxen aufgestellt werden, keine Bands spielen, und Vuvuzelas sind verboten. Auch in der Stadt Zug ist die Regelung gleich. Ab Mitternacht dürfen nur noch in den Restaurants Übertragungen gezeigt werden.