Raiffeisenbanken Ob- und Nidwalden auf Kurs

Mit dem Geschäftsjahr 2013 sind die Ob- und Nidwaldner Raiffeisenbanken zufrieden. Der Bruttogewinn fiel dank höheren Erträgen und strikter Kostenkontrolle höher aus als im Vorjahr.

11,7 Millionen Franken betrug der Bruttogewinn, das sind 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Reingewinn belaufe sich auf knapp 4 Millionen Franken, teilten die Banken am Dienstag mit. Der Sachaufwand hingegen konnte leicht auf 8,5 Millionen Franken gesenkt werden.

Zugelegt haben die beiden Banken unter anderem bei den Kundengeldern; sie stiegen um 4,3 Prozent oder 88 Millionen auf neu 2,1 Milliarden Franken. Der grösste Teil dieser Verpflichtungen bestünden in Spar- und Anlageform.

Weiter ausgebaut wurde auch das Hypothekargeschäft, und zwar auf 2,03 Milliarden Franken - «trotz einer vorsichtigen und risikobewussten Geschäftspolitik», wie es in der Mitteilung heisst. Zum ersten Mal stiegen damit die Hypothekarausleihungen der Raiffeisenbanken Ob- und Nidwalden auf über 2 Milliarden Franken.