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Zentralschweiz Sawiris legt Grundstein für zweites Hotel in Andermatt

Der ägyptische Investor Samih Sawiris startete am Montag den Bau seines zweiten Hotels. Bis 2018 entstehen 180 Zimmer, ein separater Gebäudeteil mit Wohnungen und ein öffentliches Hallenbad.

In den nächsten zwei Jahren entsteht in Andermatt ein weiteres Hotel in Samih Sawiris Tourismusresort. Es entsteht ein Hotel mit 180 Zimmer, 100 Wohnungen und ein öffentliches Hallenbad mit Wellness- und Fitnessangeboten. Der Verkaufspreis bei den 45 bis über 133 Quadratmeter grossen Residenzen liegt zwischen 450'000 und knapp zwei Millionen Franken.

Das zweite Hotel wird ähnlich wie das erste Hotel «The Chedi» aus Stein und Holz gebaut und ist direkt mit den Residenzen verbunden, so dass deren Eigentümer von sämtlichen Hotelinfrastrukturen profitieren können. Bereits mehrere Einheiten seien verkauft oder reserviert. Wer das Hotel künftig betreiben wird, ist noch offen, ebenso der Name des Hotels.

Für das Teilprojekt werde neben der Andermatt Swiss Alps AG erstmals die belgische Besix Group als Partner und Mitinvestor in Andermatt aktiv sein.

Hallenbad für Gäste und Bevölkerung

Samih Sawiris versprach mit seinen Resortplänen der Andermatter Bevölkerung ein öffentliches Sport- und Freizeitzentrum. Das Hallenbad im Hotel ist eine vorübergehende Kompromisslösung.

«Das Sportzentrum ist nicht gestorben», versicheret Andermatt Swiss Alps Mediensprecher Markus Berger. Wann es realisiert werde, könne er aber nicht sagen, das «hänge von der Auslastung des Hallenbades und somit auch von der Auslastung der Betten ab.»

Im Endbau wird das Andermatt-Resort sechs Hotels im Vier- und Fünf-Sterne-Bereich umfassen, rund 500 Appartements in 42 Gebäuden, 25 Chalets, Kongresseinrichtungen sowie ein 18-Loch-Golfplatz. Die Skigebiete Andermatt und Sedrun werden zudem miteinander verbunden.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von W. Ineichen (win)
    All die zigtausend von Sawiris erwarteten Touristen sollen dann also bitte auf dem Schöllenensträsschen von der ewig kilometerlang stauenden A2 herkommend von Göschenen nach Andermatt fahren oder das Tschütschübähneli benutzen, um dort oben in der kaputten Bergidylle sich wohlfühlend Geld auszugeben. Viel Spass allerseits und auf Wiederstauen. Ohne mich.
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