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Zentralschweiz Schwarze statt rote Zahlen für Horw

Den Überschuss von 1,4 Millionen Franken für das Rechnungsjahr 2012 verdankt Horw vor allem höheren Grundstückgewinnsteuern. Gerechnet hatte die Gemeinde mit einem Minus von 1,8 Millionen.

Ein reger Grundstückhandel hat 2012 die Steuereinnahmen der Gemeinde Horw in die Höhe schnellen lassen. Die Steuereinnahmen übertrafen das Budget um 4,2 Millionen Franken.

Die ordentlichen Steuern bewegten sich im Rahmen des Budgets. Dank eines regen Liegenschaftshandels hat Horw aber deutlich mehr Grundstückgewinnsteuern und Handänderungssteuern eingenommen. Auch bei den Erbschaftssteuern gab es Mehreinnahmen.

Wie die Luzerner Gemeinde mitteilte, belief sich der Aufwand auf rund 96 Millionen Franken und der Ertrag auf 97 Millionen Franken. Damit lag der Aufwand über acht Prozent und der Ertrag fast zwölf Prozent über dem Budget.

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