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Zentralschweiz Sportjahr zwischen FCL-Frust und Zetterberg-Spass

Im Zentralschweizer Sportjahr wechselten sich Licht und Schatten ab. Während die Sportler aus der Region an Olympia in London leer ausgingen, setzte der EVZ mit NHL-Verstärkungen zu neuen Höhenflügen an.

Die FCL-Führung tritt vor die Medien
Legende: FCL-Präsident Mike Hauser, Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg und FCL-CEO Thomas Schönberger (v.l.) nach einer Aussprache. Keystone

Insbesondere der FC Luzern hat ein turbulentes 2012 hinter sich. Im Frühling scheiterten die Luzerner im Cupfinal erst im Penaltyschiessen. Der Start in die Meisterschaft misslang aber gründlich, worauf Trainer Murat Yakin den Hut nehmen musste. Da der FCL bis im Winter nicht aus dem Tabellenkeller herausfand, warf der Hauptinvestor dem Trainer und dem Sportchef öffentlich vor, sie hätten keine Ahnung vom Fussball. FCL-Präsident Mike Hauser fand sich unverhofft in der Rolle des Vermittlers wieder.

EVZ findet dank NHL-Stars zu alter Stärke zurück

An den Olympischen Spielen in London erfüllten sich die Zentralschweizer Hoffnungen auf eine Medaille nicht. Der Immenseer Degenfechter Max Heinzer scheiterte Früh und die Luzerner Mario Gyr und Simon Schürch ruderten an den Medaillen vorbei. Einzig Viktor Röthlin vermochte mit dem 11. Rang im Marathon die Erwartungen zu erfüllen.

Nach dem sang- und klanglosen Ausscheiden in den Playoff-Halbfinals fand der EV Zug wieder zu alter Stärke zurück. Dies vor allem dank den Verstärkungen aus der NHL. Insbesondere Super-Star Henrik Zetterberg sorgte dafür, dass die Zuger in der Tabelle vorne liegen.

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