Stahlkugeln statt Lederbälle am «Grand Prix de Lucerne»

Beim Kurplatz am Luzerner Quai standen dieses Wochenende nicht Fussbälle, sondern Stahlkugeln im Zentrum: Mehrere hundert Pétanque-Spielerinnen und -Spieler trafen sich zum Turnier.

Boule-Spieler unter den Bäumen aam Luzerner Quai.

Bildlegende: Hochbetrieb am Luzerner Quai: Die Boule-Kugeln fliegen um die Wette. srf

Boule heisst das vorab in Frankreich populäre Spiel: «Wird es als Sport mit klaren Regeln betrieben, sprechen wir von Pétanque», sagt René Bründler, Präsident des Pétanque-Clubs Luzern gegenüber Radio SRF. Rund 300 Aktive trafen sich am Wochenende zum Turnier am Quai in Luzern.

Für Turnierleiterin Trudi Amrein ist «Boule faszinierend, weil es nicht nur um den exakten Wurf, sondern auch um das Zusammenspiel geht». Und zum französich angehauchten Flair gehöre auch die gesellschaftliche Seite des Spiels, sagt René Bründler.