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Nachfolgeregelung Stalder-Kaffee kommt in neue Hände

Das Stalder Kaffee-Maschinen-Center in der Stadt Luzern wird verkauft. Franz Stalder übergibt sein Lebenswerk an Hasan Dogan, einen kurdischen Unternehmer, der das Kaffeegeschäft vorher nur als Kunde kannte. Beide sprechen von Zufall und Glücksfall.

2 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Nach China, Russland nun die Türkei, die unsere Schweizer Firmen aufkauft. Stadler sagte im Radio, es hätten sich mehrere Bewerber gemeldet. Darunter waren sicher auch Schweizer. Aber er entschied sich für den Türken. In der Samstagsrundschau warnte ein Kölner Professor vor Verkäufe an Ausländer, weil dann die Schweiz erpressbar würde. Da der Ex Chef noch in der Firma mitarbeitet, kann es ja noch gut gehen. Man weiss aber nicht, was der Türke mit der Firma Stadler irgendwann im Sinn hat.
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    1. Antwort von Marcel Molineux (Marcel Marcel)
      Ich hoffe Sie haben mitbekommen, dass "der Türke" nicht wie ein global player vom Ausland aus schweizer Firmen aufkauft und sonst nichts mit der Schweiz zu tun hat. Es handelt sich hier um eine Geschäftsübergabe/übernahme zwischen 2 Personen die in der Schweiz leben (einer "halt" mit Migrationshintergrund) und dies ist gut für die schweizer Wirtschaft! Ausdrücke "Verkauf ans Ausland", "erpressbar" oder "aufkaufen" sind hier sicher fehl am Platz..
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