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Zentralschweiz Strasse nach Andermatt ist Ende Juni wieder offen

Die Strasse von Göschenen via Schöllenen nach Andermatt soll am 26. Juni wieder dem Verkehr übergeben werden. Die Verbindungsstrasse war seit Pfingstmontag, 25. Mai 2015, wegen eines Felssturzes gesperrt. Seither wurden in Sieben-Tage-Arbeitswochen Felsräumungsarbeiten gemacht.

Felssturz in der Schöllenenschlucht
Legende: Die verschüttete Verkehrsachse von Göschenen nach Andermatt geht früher auf als bisher angenommen. zvg

Als am Pfingstmontag, 25. Mai, ein Felssturz die Verkehrsverbindung zwischen Göschenen und Andermatt via Schöllenen verschüttete, war klar, dass auch die Verbindung über den Gotthard-Pass zwischen Nord und Süd länger blockiert sein wird.

Die letzten Wochen sei nun in Sieben-Tage-Wochen und mit verlängerten Arbeitsschichten am Berg gearbeitet worden, um den Fels wieder zu stabilisieren, schreibt das Bundesamt für Strassen Astra. Die Arbeiter seien per Helikopter oder Seilbahn zur Abbruchstelle gebracht und wieder abgezogen worden.

Bis zum Freitag seien bei Tag- und Nachtarbeit zusammen gerechnet insgesamt rund 7'000 Arbeitsstunden geleistet worden. Die Strecke soll nun am Freitag, 26. Juni um zirka 16 Uhr wieder dem Verkehr übergeben werden - rechtzeitig also vor dem Beginn der Sommerferien und dem Grossandrang am Gotthard.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von W.Ineichen, Luzern
    Das Chedi ist aufgrund dieser Meldung bereits ausgebucht. So fahre ich nicht wie geplant nach Andermatt und nehme eben mit dem Gütsch Luzern Vorlieb. Schliesslich habe ich als Steuerzahler das Gütschbähnli mitfinanziert.
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  • Kommentar von Achim Klos, Ludwigshafen am Bodensee
    Respekt, Hochachtung und Glückwünsche zu dieser (einmal mehr) großartigen Leistung bei der Wiederherstellung der Infrastruktur, nachdem Naturgewalten wieder einmal Schäden verursacht haben. Von der professionellen und schnellen Bearbeitung solcher Probleme könnten wir in Deutschland sehr, sehr viel lernen...
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  • Kommentar von Sepp Stark, Bühler
    Alle Achtung vor diesen Arbeitern die vermutlich unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen diese Arbeiten ausführen. Ohne Bahn wäre die Situation gewesen wie zu Zeiten vor der ersten "Teufelsbrückt".
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