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Zentralschweiz Streit um Landkauf auf Flugplatz Buochs geht weiter

Armasuisse will Nidwalden Land auf dem Flugplatz Buochs verkaufen. Offizielle Frist für eine Vertragsunterzeichnung war eigentlich der 31. Dezember 2012. Ein Abschluss dieses Geschäfts steht aber weiter aus, die Korporationen wie auch die Nidwaldner Regierung werden sich nicht einig.

Der Flugplatz Buochs aus der Vogelperspektive
Legende: Nidwaldner Regierung und Korporationen streiten sich weiter um Land auf dem Flugplatz Buochs. Keystone

Seit Monaten streiten sich die Nidwaldner Regierung und die Korporationen um Land, dass Armasuisse auf dem Flugplatz Buochs verkaufen will. Die Korporationen haben Rückendeckung vom Landrat. Sie können somit ihr Vorkaufsrecht geltend machen und dem Bund  Landstücke mit alten Pisten, Bunkern und Verbindungswegen abkaufen. Die Nidwaldner Regierung und die Korporationen müssen aber zusammen vereinbaren, wer welche Rechte und Pflichten hat auf dem Land, bis der neue Zivilflugplatz fertig ist.

Frist von Bund verlängert

Offiziell lief die Frist für den Verkauf des Landes zu Sonderkonditionen am 31. Dezember aus. Weil aber das Nidwaldner Parlament Ende November entschieden hat, einen Kauf durch die Korporationen zu akzeptieren, sei die Grundlage für weitere Verhandlungen gegeben, schreibt Armasuisse auf Anfrage. Die Vertragsfrist wurde deshalb bis Ende März verlängert.

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