Stromausfälle, Krankheiten und Verkehr sind grösste Risiken

Ein Bericht zeigt auf, dass die Sicherheitslage in Luzern in den letzten sechs Jahren stabil gehalten werden konnte. Hohe Risiken sind gemäss Bericht die Ereignisse Stromausfall und Pandemie.

Zwei Personen mit Mundschutz am Flughafen.

Bildlegende: Krankheiten gehören zu den grössten Sicherheitsrisiken für die Stadt Luzern. Keystone

Der Sicherheitsbericht 2013 analysiert zum zweiten Mal die Sicherheitslage in der Stadt Luzern. Dies in einer für die Schweiz einzigartigen Breite, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt.

Hohe Risiken für die Stadt Luzern gehen laut dem Bericht von Pandemien und Stromausfällen aus. «Unsere Gesellschaft wird immer abhängiger vom Strom», sagt der städtische Sicherheitsdirektor Adrian Borgula. Ein Stromausfall sei zwar selten, aber: «Wenn er kommt, dann ist er gravierend.» Der Bericht schlägt verschiedene Massnahmen vor, wie allfällige Stromausfälle besser gemeistert werden können.

Weniger akut als noch beim ersten Bericht seien Probleme wie Littering oder Verstösse und Störungen im öffentlichen Raum. Diese seien zwar weiterhin verbreitet, die Situation habe sich aber - insbesondere rund um den Bahnhof - merklich verbessert.