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Viele Fragen zu vielen Kameras Überwachung am Zuger Bahnhof bleibt umstritten

Legende: Audio Viele Fragen zur Video-Überwachung in der Stadt Zug abspielen.
1:13 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 26.02.2018.
  • Die Zuger Polizei will zwischen dem Bahnhof Zug und der Bossard-Arena 23 Überwachungs-Kameras installieren.
  • Die Fraktion der Alternativen-CSP hat dazu eine Reihe von Fragen an die Stadt Zug formuliert – vor allem zu den Themen Datenschutz und Verhältnismässigkeit.
  • In ihren Antworten schreibt die Zuger Stadtregierung jetzt, die Aufnahmen würden nur angeschaut, wenn ein konkreter Verdacht oder eine Anzeige vorliege. Ausserdem würden die Bilder nach 14 Tagen gelöscht.
  • Ob die Kameras tatsächlich montiert werden, ist noch unklar. Eine Privatperson hat eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Nochmals: Sobald eine Stadt oder Gemeinde nach diversen sicherheitsrelevanten Negativ-Geschehnissen Ueberwachungs-Kameras installieren will, schreien die Akteure aus links/grünen Parteien am lautesten dagegen! Ich habe als Normalbürger nichts dagegen, wenn man kriminelles Verhalten verhindern oder besser aufklären kann! Offenbar ist das in linken "Kreisen" etwas anders!
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  • Kommentar von John Johnson (Kelten)
    Da die importierte Kriminalität jährlich geradezu explosiv-progressiv gestiegen ist und weiterhin steigen wird, werden wir wohl nicht darum herum kommen, dass wir unser Leben immer mehr mittels Video-Überwachungen vor diesen stets zunehmenden Kriminellen schützen müssen.
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  • Kommentar von Franz NANNI (igwena ndlovu)
    Ja was kuemmert Euch die Kameras.. das hat doch jeder Supermarkt und jede Tankstelle schon... und viele andere Orte.. Ihr seid ja froh, wenn Der, der jemanden aufs Geleise schupst, erkannt und bestraft werden kann.. nur so ein Beispiel.. Bedenken muessen nur Leute haben die was verstecken wollen!
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