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Wahlen Nidwalden Ausgangslage für die 2. Runde der Regierungswahlen in Nidwalden

Drei Kandidaten bewerben sich für die zwei vakanten Sitze in der Nidwaldner Regierung. Im zweiten Wahlgang am 18. Mai kämpfen Alfred Bossard (FDP), Othmar Filliger (CVP) und Conrad Wagner (Grüne) um einen Platz in der siebenköpfigen Nidwaldner Regierung.

Das Rathaus in Stans.
Legende: Drei Männer wollen einen der beiden noch vakanten Nidwaldner Regierungssitze. SRF

Die CVP setzt im zweiten Wahlgang voll auf Othmar Filliger. Der 49-jährige Stanser soll den Sitz des nicht gewählten Justizidirektors Alois Bissig verteidigen. Bissig erreichte im ersten Wahlgang das schlechteste Ergebnis der drei CVP-Kandidaten und wurde von der Partei nicht mehr für den zweiten Wahlgang aufgestellt. Bereits im ersten Durchgang erreichte Karin Kayser aus Oberdorf das absolute Mehr und wurde als neu Kandidierende auf Anhieb gewählt.

FDP will dritten Sitz verteidigen

Die FDP steigt mit Alfred Bossard in den zweiten Wahlgang. Der 57-jährige Buochser hatte das absolute Mehr im ersten Duchgang nur ganz knapp verpasst. Er möchte neben den beiden bereits gewählten bisherigen Regierungsräten, Yvonne von Deschwanden und Hans Wicki, den dritten FDP-Sitz verteidigen.

Die Grünen wollen zurück in die Regierung

Der dritte Kandidat für den zweiten Durchgang ist Conrad Wagner von den Grünen. Der 55-jährige Stanser möchte den Sitz zurück holen, den die Grünen vor vier Jahren verloren haben.

SVP tritt nicht mehr an

SVP-Kandidat Martin Zimmermann verzichtet auf den zweiten Wahlgang. Die Partei wollte mit Martin Zimmermann einen dritten Sitz erreichen. Bereits in der ersten Runde schafften die beiden Bisherigen Ueli Amstad und Res Schmid den Sprung in die Nidwaldner Regierung.

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