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Wahlen Nidwalden Conrad Wagner: «Die Grünen gehören in die Nidwaldner Regierung»

Der 54-jährige Verkehrsexperte Conrad Wagner aus Stans soll es für die Grünen richten: Er soll jenen Sitz zurückholen, den die Partei bei den letzten Wahlen 2010 verloren hat. «Es ist wichtig, dass alle politischen Kräfte in die Regierung eingebunden sind», sagt Wagner.

Conrad Wagner hat ursprünglich Pädagogik und Psychologie studiert. Als Mobilitätsplaner hat er sich aber vor allem einen Namen gemacht als Gründer des Car-Sharing-Unternehmens «Mobility». Mit den Grünen sei er seit den 1980er-Jahren verbunden, sagt Wagner. Im Nidwaldner Landrat politisiert er seit 2006. Dort ist er auch Mitglied der Finanzkommission und der Kommission für Bau, Umwelt und Landwirtschaft. Im Jahr 2011 hat Conrad Wagner für die Nidwaldner Grünen bereits als Nationalrat kandidiert. Er wurde aber nicht gewählt.

Wagner ist 54-jährig, verheiratet und Vater eines Sohnes. Er lebt in Stans.

Neue Kandidaten im Gespräch

Das Regionaljournal Zentralschweiz hat jene, die neu für den Regierungsrat kandidieren, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Sie standen unter anderem Red und Antwort zu den Themen Leistungsausweis, Kritikfähigkeit und Führungsstil.

«Es ist wichtig, dass alle politischen Kräfte in der Regierung eingebunden sind. Darum erheben auch die Grünen Anspruch auf einen Sitz. Ich würde keine Revolution anzetteln, aber in diesem Siebnergremium meinen Standpunkt klar vertreten», so Conrad Wagner.

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